Der zweite Aprilsonntag hat uns dieses Jahr zum Mühlenpfad in Fürth geführt. Der Startpunkt befindet sich an der Gaststätte "Werns Mühle", woran wir zuerst vorbei gefahren waren. Wir sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite gestartet, wo der Weg zunächst in Teilen einem alten Sandsteinkopfpflaster durch den Wald folgt - interessant zu sehen, aber schlecht zu gehen. Hat man dies hinter sich gebracht, wartet die Tour mit einigen schönen Ausblicken und atemberaubender Natur auf.
Insgesamt hat die Tour nur wenige steilere Stellen, der wirklich hohe Pfadanteil verlangt jedoch häufig gute Trittsicherheit und auch feuchte Stellen sind nicht selten. Also auf jeden Fall festes und eventuell wasserdichtes Schuhwerk tragen.

Die Tour ist bis auf zwei Stellen sehr gut ausgeschildert. Einmal muss man um einen Baum herumgehen um ein Schild zu entdecken, das andere Mal überquert man die Landstraße nach links über eine Brücke und entdeckt erst dann auf der anderen Seite, wie es weiter geht.
Kleines Manko: die Landstraße begleitet einen ein längeres Stück des Weges in Sicht- und Hörweite. Ansonsten eine sehr schöne Tour, die bei uns im oberen Mittelfeld liegt.

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