"Avatar - The Last Airbender" hat überhaupt nichts mit den blauen Außerirdirschen Naturvölkern des berühmten Kinofilms zu tun.
Diese Animesierie spielt in einer vorindustriellen Fantasywelt. Dort gibt es die klassischen vier Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft, die von begabten Menschen beherrscht werden können. Dabei finden sich "Waterbenders" in den Wasserstämmen am Nord- und Südpol, "Earthbenders" im Erdkönigreich, "Airbenders" bei den Luftnomaden und "Firebenders" schließlich in der Feuernation.
Die zum Teil industrialisierte Feuernation befindet sich im Krieg mit den anderen Nationen und stellt eine große Bedrohung dar.
Die Helden der Geschichte sind zum größten Teil noch Kinder, was den zum Teil unschuldigen Charme der Serie trotz kriegsversehrter Welt mit existentiellen Problemen ausmacht.
Die Serie ist großartig und für Fantasy- oder Animefreunde sehr zu empfehlen.
Produziert wurde der Spaß vom Kindersender Nickelodeon und ist meiner Meinung nach wirklich ansprechend für jedes Alter (ab Grundschule würde ich sagen). Trotz Kriegsthematik ist der Ton der Serie keineswegs - bis auf manche Folge - düster und auch nicht zu brutal, sondern auch romantisch, witzig, spannend.
Toll: Trotz Kämpfen wird zu keinem Zeitpunkt jemand getötet.
Wir waren sehr angetan und empfehlen es uneingeschränkt, mal reinzuschauen.
Es gibt drei Staffeln mit 61 Folgen, die je etwa 20 Minuten dauern. Wir haben die Serie auf Englisch gesehen, was gut verständlich war und deshalb für halbwegs geübte Ohren tauglich sein sollte.
Der Nachfolger der Serie "The Legend of Korra", der in derselben Welt spielt, ist auch nett anzusehen, man vermisst jedoch größtenteils den Charme der Originalserie. Das liegt vermutlich einerseits an den hauptsächlich erwachsenen Charakteren und andererseits daran, dass die Serie einige Zeit später spielt und die Industrialisierung weit fortgeschritten ist.
Willkommen auf unserem Freizeitblog! Wir sind ein Paar aus dem Saarland und teilen hier unsere Freizeitaktivitäten, als Erinnerung für uns und als Inspiration für andere.
Donnerstag, 14. April 2016
Sonntag, 10. April 2016
Mühlenpfad April 2016
Der zweite Aprilsonntag hat uns dieses Jahr zum Mühlenpfad in Fürth geführt. Der Startpunkt befindet sich an der Gaststätte "Werns Mühle", woran wir zuerst vorbei gefahren waren. Wir sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite gestartet, wo der Weg zunächst in Teilen einem alten Sandsteinkopfpflaster durch den Wald folgt - interessant zu sehen, aber schlecht zu gehen. Hat man dies hinter sich gebracht, wartet die Tour mit einigen schönen Ausblicken und atemberaubender Natur auf.
Insgesamt hat die Tour nur wenige steilere Stellen, der wirklich hohe Pfadanteil verlangt jedoch häufig gute Trittsicherheit und auch feuchte Stellen sind nicht selten. Also auf jeden Fall festes und eventuell wasserdichtes Schuhwerk tragen.

Die Tour ist bis auf zwei Stellen sehr gut ausgeschildert. Einmal muss man um einen Baum herumgehen um ein Schild zu entdecken, das andere Mal überquert man die Landstraße nach links über eine Brücke und entdeckt erst dann auf der anderen Seite, wie es weiter geht.
Kleines Manko: die Landstraße begleitet einen ein längeres Stück des Weges in Sicht- und Hörweite. Ansonsten eine sehr schöne Tour, die bei uns im oberen Mittelfeld liegt.
Mühlenbachschluchtentour April 2016
Wie im letzten Jahr haben wir auch 2016 unser Wanderjahr mit der Mühlenbachschluchtentour eröffnet. Die knappen 12 Kilometer gehen sich aufgrund der wenigen Höhenmeter ohne große Mühe.
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| nichts für Weichlinge |
Die Tour empfiehlt sich daher eher zu trockenerer Jahreszeit oder mit wirklich wasserdichtem Schuhwerk.
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| Gewundene Pfade und Brückchen der Mühlenbachschlucht |
Also bitte liebe Leute - man kann sich auch in normaler Lautstärke unterhalten ohne allen anderen auf den Keks zu gehen. Grmpf.
Dennoch war es ein echter Hochgenuss, endlich wieder länger draußen zu sein und die kräftigen Farbtupfen der ersten Frühblüher zu bestaunen. :)
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| Schlehe |
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| Buschwindröschen |
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| Geflecktes Lungenkraut |
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| Löwenzahn |
Auf unserer persönlichen Rangliste spielt die Tour im unteren Mittelfeld: leicht, aber relativ unspannend mit einigen schönen Stellen.
Unser bisher unangefochtener Platz 1 übrigens: Die Hahnenbachtaltour, die wir bestimmt nochmal machen und dann darüber bloggen werden.
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